Leitungswasser trinken – ist das schädlich?
Hormone im Trinkwasser filtern –
giftige Schwermetalle im Trinkwasser
 
KUNTER INTERNATIONAL
Heike Kunter
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Wasserfilter gegen Hormone im Trinkwasser

Hormone im Trinkwasser – ihre Herkunft, ihre Wirkungen

Sind Wasserfilter gegen Hormone im Trinkwasser sinnvoll?
Um diese Frage beantworten zu können, sehen Sie sich das Video an. In diesem Filmbeitrag werden Fragen gestellt und Fakten gezeigt, mit denen Sie vielleicht noch nie in Berührung gekommen sind. Die Kenntnisse auf diesem Feld sind noch gering und die Problematik mit ihren tief- und weitreichenden Konsequenzen werden erst im Expertenkreis diskutiert.
Umso wichtiger ist es für Sie, sich jetzt Gedanken zu machen über die Konsequenzen und zu informieren über Möglichkeiten, sich und Ihre Familie zu schützen, zum Beispiel mit einem Wasserfilter gegen Hormone im Trinkwasser. Deshalb nehmen Sie sich die Zeit und schauen sich das hochinformative Video zu dieser Thematik an.

Worum geht es und warum Wasserfilter gegen Hormone im Trinkwasser?

Wasserfilter gegen Hormone im Trinkwasser! Unberührte Natur? Keineswegs. Selbst in den entferntesten Gebieten der Erde finden sich hormonaktive Substanzen!Schützen Sie sich mit einem Wasserfilter gegen Hormone im Trinkwasser

Unberührte Natur? Keineswegs. Selbst in den entferntesten Gebieten der Erde finden sich hormonaktive Substanzen!

Zunehmend werden selbst in Trinkwasserreservoirs wie Talsperren verweiblichte Fischmännchen und Zwitter gefunden. Grund sollen hormonaktive Substanzen sein, die aus Abwässern stammen und in den Reinigungsanlagen nicht oder nur ungenügend zurück gehalten werden. Selbst in weit abgelegenden Gegenden, wie im Hochgebirge oder an den Polen, werden diese Stoffe gefunden.
In der Forschung steht man erst am Anfang, um die Ursachen zu ermitteln. Und solange diese nicht hieb- und stichfest nachgewiesen werden können, kann die Chemische Industrie auch nicht zu Änderungen bewegt werden, da mit entsprechenden Auflagen auch immer ökonomische Konsequenzen verbunden sind.

Wasserfilter gegen Hormone im Trinkwasser! Schützen Sie sich selbst, Andere tun es nicht!

 

Die Faktenlage und die Beobachtungen sind erschreckend!

Hier nur einige Beispiele:

  • Von den 100.000 Substanzen, die vor der Novellierung des Chemikaliengesetzes produziert wurden und auch heutzutage noch produziert werden, gibt es keine Kenntnis ihrer ökologischen Wirksamkeit. Sie fallen nicht unter die verschärften Vorschriften der Novellierung.
  • In der westlichen Welt nimmt die männliche Spermienqualität beim Menschen seit Jahrzehnten ab, wie Prof. Schulz vom UKE/Hamburg in diesem Filmbeitrag ausführt.
  • Ernsthafte Fachleute, die sich mit der Materie beschäftigen, vermuten, dass sich in Zukunft 50% der Männer mit ihrer Unfruchtbarkeit auseinandersetzen müssen.
  • Die einzelne Chemikalie und hormonaktive Substanz ist in der festgestellten Umweltkonzentration vielleicht nicht verantwortlich für akute Schädigungen. Die chronische Belastung und das Zusammenwirken verschiedener Schadsubstanzen werden aber für die Probleme verantwortlich gemacht.

Da die Auswirkungen sich nur schwer an einer Substanz eines einzelnen Herstellers festmachen lassen, ist es schwierig, diese zu entsprechenden Konsequenzen zu drängen.

Es wird auch in der Zukunft so weiter laufen wie bisher. Und deshalb haben Sie nur die Chance, sich selbst zu schützen. Andere werden es nicht tun! Schützen Sie sich deshalb selbst mit einem Wasserfilter gegen Hormone im Trinkwasser!

Wasserfilter gegen Hormone im Trinkwasser! Schützen Sie sich selbst, Andere tun es nicht!