Leitungswasser trinken – ja oder nein?

Leitungswasser trinken – ist das schädlich? Muss man jetzt selber Hormone aus dem Trinkwasser filtern und auch giftige Schwermetalle im Trinkwasser entfernen? Kann man Leitungswasser heute also noch unbedenklich trinken?

Diese Frage stellt sich ernsthaft und wir wollen im Folgenden versuchen, an zwei Stoffgruppen zu untersuchen, ob man

Hormone

und

giftige Schwermetalle (z. B. Uran)

im Trinkwasser filtern sollte.


Hormone im Trinkwasser filtern

In den vergangenen 40 Jahren sank die Fruchtbarkeit westeuropäischer Männer dramatisch. Darauf deuten viele Studien aus Deutschland und Europa hin. Zusätzlich stieg der Anteil missgebildeter Samenzellen.
Höchst verdächtig hierbei ist das Östrogen, das von Frauen, die die Pille nehmen, über den Urin wieder ausschieden wird. Die Klärwerke können diese Stoffe nicht aus dem Wasser entfernen, ebensowenig wie die Wasserwerke. Über diesen Weg sollen die hormonaktiven Substanzen dann ins Leitungswasser gelangen.

 

Leitungswasser trinken – ist das nun schädlich oder nicht? Bisher jedenfalls wurde diese Problematik nicht ernst genommen und kleingeredet.

Leitungswasser trinken - ist das schädlich? Hormone im Trinkwasser filtern - giftige Schwermetalle im Trinkwasser

In vielen Fällen schon wurde unterhalb von Kläranlagen die Verweiblichung ganzer Fischpopulationen beobachtet. Verantwortlich hierfür sollen dutzende organische Substanzen mit hormonähnlichen Wirkungen aus dem menschlichen Gebrauch sein.
aus: FOCUS online, 02.08.2010

Die Themen Hormone im Trinkwasser, ob und wie man Hormone im Trinkwasser filtern kann, werden in den nächsten Jahren zu Topthemen werden. In wissenschaftlichen Kreisen ist die Problematik schon länger bekannt, sowohl auf der Seiten der Industrie, die die entsprechenden Produkte herstellt, wie auch bei den Experten für die Abwasserreinigung und der Trinkwassergewinnung.

Denn man kann Hormone heutzutage noch nicht aus dem Trinkwasser filtern!

Ist Leitungswasser trinken also schädlich? Muss man selbst Hormone aus dem Trinkwasser filtern? Das Umweltbundesamt beruhigt: Hormonell aktive Stoffe seien bisher nirgends in Konzentrationen gefunden worden, die irgendeinen Anlass zu gesundheitlicher Besorgnis beim Menschen geben könnten. Laut Umweltbundesamt müsste man also keine Hormone im Trinkwasser filtern.

Nun sind es auch nicht die akut schädigenden Konzentrationen der Hormone, die Anlass zur Sorge geben sollten, sondern die chronischen und subakuten Konzentrationen, die kontinuierlich in die Umwelt gelangen. In Berliner Gewässern bespielsweise wurde die Feminisierung der Fischbestände schon eindeutig festgestellt. Auch die US-Forscherin Karen Kidd beobachtete diese Effekte in einem Teich, dem sie kleine Mengen Östrogen zufügte und die Auswirkungen auf eine Population Goldritzen beobachtete. Schon nach nach einem Jahr haben männliche Fische begonnen, ein Protein zur Eiproduktion zu bilden. Nach zwei Jahren fabrizierten sie Eier.

Die Aufbereitungsanlagen der Wasserwerke können jedenfalls zur Zeit noch keine Hormone aus dem Trinkwasser filtern. Dazu kommt, dass es noch ungezählte andere Quellen für die Aufnahme hormonaktiver Substanzen gibt, die dem weiblichen Sexualhormonen ähneln. Hierbei handelt es in erster Linie um die in der Kunststoffindustrie verwendeten Weichmacher oder Härter von Kunststoffen, wie das zum Härten von Kunststoff genutzte Bisphenol A, das die Spermien schädigt. Diese hormonähnliche Substanz ist einer der meistverwendeten und gewinnträchtigsten Industriestoffe – und steckt in Schnullern und Getränkeflaschen.
Hormonähnliche Substanzen, die aus Kunststoffflaschen und Schnullern ausgelaugt werden können und so in den menschlichen Organismus gelangen: um auf Nummer sicher zu gehen, müsste man also nicht nur Hormone im Trinkwasser filtern, sondern auch die Hormone aus den Mineralwasserflaschen und versuchen, auch die übrigen Quellen zu verstopfen.

 

Leitungswasser trinken ist das schädlich? Hormone im Trinkwasser filtern - giftige Schwermetalle im Trinkwasser

Leitungswasser trinken – ist das schädlich? Ist es sinnvoll, Hormone im Trinkwasser zu filtern?

Was sagt der BUND / Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. zu dem Thema:

Bisphenol A ist ein Grundstoff zur Herstellung des Kunststoffes Polycarbonat. Er ist in vielen Alltagsgegenständen enthalten, z.B. in

Analysen des BUND haben Bisphenol A zudem im Hausstaub von Kindertagesstätten nachgewiesen. Seit dem 1. Juni 2011 ist EU-weit der Einsatz von Bisphenol A in Babyfläschchen verboten.

Bisphenol A: hohe Konzentrationen im menschlichen Blut

Innerhalb Deutschlands werden jährlich ca. 410.000 Tonnen vermarktet. Bisphenol A kann sich bei Kontakt mit Lebensmitteln aus dem Produkt lösen und ist dann in diesen nachweisbar. Der mittlere Gehalt an Bisphenol A im menschlichen Blut ist mittlerweile höher als die Konzentration, die bei Mäusen zu einer Beeinträchtigung der Sexualentwicklung führen kann.

Bisphenol A: Hormongift mit fatalen Folgen

Bisphenol A gehört zu den hormonellen Schadstoffen, die bereits in winzigen Mengen in unseren Hormonhaushalt eingreifen können. Es ist außerdem ein gutes Beispiel dafür, wie wenig die traditionelle Risikobewertung noch geeignet ist, tatsächliche Schäden zu erfassen: Möglicherweise ist es durch eine direkte Einwirkung auf Hormonrezeptoren in geringeren Konzentrationen schädlicher als in größeren Mengen. Frühreife, eine reduzierte Spermienzahl oder auch Verhaltensstörungen werden als mögliche Folgen diskutiert.

Bisphenol A: BUND fordert Ersatz durch sichere Alternativen

Bisphenol A ist ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig eine von der Industrie unabhängig finanzierte Risikobewertung ist. So wiesen alle Ergebnisse unabhängiger wissenschaftlicher Untersuchungen der letzten Jahre auf eine Gesundheitsgefährdung hin, wohingegen alle von der Industrie durchgeführten Studien Entwarnung gaben. Im Sommer 2007 hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) den Wert für die tolerierbare tägliche Aufnahmemenge um das Fünffache auf 50 Mikrogramm je Kilogramm Körpergewicht erhöht, was von Umwelt- und Verbraucherschützern stark kritisiert wurde. Anfang 2015 hat die EFSA eine Neubewertung von BPA veröffentlicht mit der Absenkung des Wertes um mehr als das zehnfache, auf vier Mikrogramm je Kilogramm Körpergewicht.

Im Rahmen der Umsetzung des seit Juli 2007 gültigen neuen Chemikaliengesetzes REACH fordert der BUND ein Verbot des Stoffes für alle Anwendungsbereiche, für die sicherere Alternativen vorhanden sind.

Immerhin ist seit dem 1. Juni 2011 die Vermarktung Bisphenol-A-haltiger Babyflaschen verboten.

Ein Verwendungsverbot von Bisphenol A in Thermopapier wird vom Ausschuss für Risikobewertung (RAC) der europäischen Chemikalienagentur (ECHA) seit Juni 2015 befürwortet. Die Risiken für Angestellte, die täglich mit Tickets oder Kassenbons hantierten seien „nicht ausreichend beherrschbar“, heißt es in einer ECHA-Mitteilung vom 11. Juni 2015 zur Begründung. Der BUND begrüßt diese Entscheidung als Schritt in die richtige Richtung, auch wenn der RAC ein Gesundheitsrisiko für Verbraucher derzeit noch ausschließt.

Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie hier:
Hormone aus dem  Trinkwasser filtern: Informationen zum Einsatz von Bishenol A und die Auswirkungen für das Trinkwasser

Es sind noch längst nicht alle Quellen bekannt und auch nicht die Wirkungsweisen der Hormone und hormonähnlichen Stoffe, denen die Umwelt und damit auch der Mensch ausgesetzt ist. Aber alle Hinweise deuten darauf hin, dass sich hier eine äußerst bedrohliche Entwicklung anbahnt. Und die Frage erscheint jetzt sinnvoll, ob man Hormone im Trinkwasser filtern sollte, bevor man es trinkt. Zur Not eben auch mit einem eigenen Wasserfilter zur Entfernung von Hormonen und giftigen Schwermetallen.


Giftige Schwermetalle im Trinkwasser – das Beispiel Uran

Uran im Trink- und Leitungswasser war bis zum Jahr 2009 kein Thema.

Auch die Frage, ob im Leitungswasser noch immer giftige Schwermetalle vorkommen und ob es sinnvoll ist, Trinkwasser zu Hause noch einmal zu filtern, beschäftigt uns noch immer. Insbesondere wenn die Schwermetalle aus den eigenen Hausinstallationen stammen, ist Eigeninitiative angesagt.

Ist Leitungswasser trinken schädlich? Leitungswasser zu trinken und damit die Leitungswasserqualität sowie der Genuss von Trinkwasser galten noch vor einigen Jahren als völlig unbedenklich, auch für die Zubereitung von Babynahrung. Als giftige Schwermetalle im Leitungswasser galten bis dahin das Blei und andere Verunreinigungen aus den Rohrwandungen der Wasserleitungen.
Über das Uran machte man sich keine Gedanken. Nur wurde der Gehalt an Uran im Leitungswasser nicht gemessen. Das wurde von der Trinkwasserverordnung nicht verlangt. Somit gab es auch kein Problem. Erst nachdem andere, nicht offizielle Stellen die Situation öffentlich machten, gibt es seit 2011 einen Grenzwert für Uran im Trinkwasser: 10 Mikrogramm pro Liter.

Nun stellt sich die Frage: Ist Leitungswasser trinken schädlich? Diese Diskussion über Uran im Leitungs- bzw. Trinkwasser hatte mich richtig wachgeschüttelt. Denn das Merkwürdige an der Geschichte ist, dass Mineralwässer, die zur Bereitung von Babynahrung geeignet sein sollen, einen Grenzwert von 2 Mikrogramm pro Liter einhalten müssen. Ist also Trinkwasser nicht automatisch zur Bereitung von Babynahrung geeignet?

Mein Name ist Heike Kunter und seit vielen Jahren ist das Thema „Ist Leitungswasser trinken schädlich? Hormone im Trinkwasser filtern – giftige Schwermetalle im Trinkwasser“ etwas, mit dem ich mich intensiv beschäftige. Und dabei wurde ich immer beunruhigter über die Dinge, die ich feststellen musste. Denn allen Beteuerungen zum Trotz scheint die Qualität unseres Leitungswassers in vielen Fällen nicht gewährleistet zu sein und gerade die Schwächsten sind gefährdet: Babys, Kinder, Kranke und Alte. Man kann auf die Frage „Ist Leitungswasser trinken schädlich?“ leider nicht mehr mit einem uneingeschränkten „nein!“ antworten.


Leitungswasser trinken - ist das schädlich? Hormone im Trinkwasser filtern - giftige Schwermetalle im Trinkwasser - das Beispiel Uran im Trinkwasser

Leitungswasser trinken – ist das schädlich? Giftige Schwermetalle im Trinkwasser – das Beispiel Uran im Trinkwasser – Verteilung von Uran im Leitungswasser in Deutschland

aus: Umweltinstitut München /2014

Wenn Sie sich das Video zu der Uran-Problematik ansehen, werden Sie vermutlich auch wie ich selbst erstaunt sein über die Ignoranz einiger Behördenvertreter und Wasserversorger, die doch eigentlich die Gesundheit und die Unbedenklichkeit ihres Produktes „Leitungswasser – Trinkwasser“ über alles andere stellen müssten.

Ist Leitungswasser trinken schädlich? Hormone im Trinkwasser filtern – giftige Schwermetalle im Trinkwasser

Was ist eigentlich Trinkwasser?

Trinkwasser ist Wasser für den menschlichen Bedarf. Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel, es kann nicht ersetzt werden (Eingangs- und Leitsatz der DIN 2000).

Als Trinkwasser ist jedes Wasser definiert, das zum Trinken, zum Kochen, zur Zubereitung von Speisen und Getränken oder insbesondere zu den folgenden häuslichen Zwecken bestimmt ist:

  1. Körperpflege und -reinigung
  2. Reinigung von Gegenständen, die bestimmungsgemäß mit Lebensmitteln in Berührung kommen (Gläser, Geschirr, Bestecke)
  3. Reinigung von Gegenständen, die bestimmungsgemäß nicht nur vorübergehend mit dem menschlichen Körper in Kontakt kommen (Kleidung, Wäsche)

Trinkwasser ist Süßwasser mit einem so hohen Reinheitsgrad, dass es für den menschlichen Gebrauch geeignet ist, insbesondere zum Trinken und zur Speisenbereitung. Trinkwasser darf keine krankheitserregenden Mikroorganismen enthalten und sollte eine Mindestkonzentration an Mineralstoffen enthalten.

(Definition aus Wikipedia)

Ist Leitungswasser trinken schädlich? Nicht, wenn Sie auf Folgendes achten:

  1. entfernen Sie giftige Schwermetalle im Trinkwasser
  2. filtern Sie die Hormone und Arzneimittelrückstände aus dem Trinkwasser
  3. entfernen Sie gefährliche Mikrorganismen im Trinkwasser
  4. und – sparen Sie dabei noch Geld!!

Ist Leitungswasser trinken schädlich? Entscheiden Sie selbst!

Können die Wasserwerke Hormone im Trinkwasser filtern und giftige Schwermetalle im Trinkwasser reduzieren? – Nein, können sie nicht. Die Hormone im Trinkwasser bekommen sie nicht raus mit ihren eingesetzten technischen Verfahren und giftige Schwermetalle im Trinkwasser nur dann, wenn sie vor der Trinkwasseraufbereitung schon im Rohwasser drin sind, nicht aber, wenn sie aus den Hausinstallationen kommen.

Lesen Sie hier, wie Sie sich vor Hormonen und im giftigen Schwermetallen im Leitungs- und Trinkwasser schützen können!

Ist Leitungswasser trinken schädlich? In den meisten Fällen vermutlich nicht. Und verstehen Sie mich bitte nicht falsch.In den meisten Fällen werden die Leitungswasserqualität und damit auch Ihr Trinkwasser von guter Qualität sein und Sie müssen keine Sorge haben, dass Leitungswasser trinken schädlich sein könnte. Die Wasserwerke können zwar keine Hormone im Trinkwasser filtern und giftige Schwermetalle im Trinkwasser werden in den meisten Fällen nicht vom Wasserwerk in die Leitungen gelangen, sondern eher aus den Rohrleitungen in den Hausanschlüssen.

Allerdings werden nicht alle Inhaltsstoffe, die schädlich sein können, auch geprüft. Weil es keine oder nur unzureichende Grenzwerte dafür gibt. Wie vor 2011 beim Uran.
Und wenn Stoffe nicht geprüft werden bzw. die Grenzwerte zu hoch liegen, hilft Ihnen auch eine Anfrage bei den Wasserwerken zur Trinkwasserqualität nichts. Sie wissen also nicht, wie die eigene Wasserqualität ist, es sei denn, Sie lassen Ihr Wasser auf Ihre eigenen Kosten untersuchen und können die Ergebnisse richtig interpretieren.

Ist Leitungswasser trinken schädlich? Kann man Hormone im Trinkwasser filtern? Und kann man giftige Schwermetalle im Trinkwasser reduzieren?

Und selbst, wenn alle Werte ab Wasserwerk top wären, ist nicht klar, in welchem Zustand das Wasser an ihrem Hahn ankommt. Haben Sie schon einmal ein Wasserrohr von innen gesehen oder wissen Sie, welche Rohre in ihrem Haus verlegt sind und was diese ans Wasser abgeben?

Sauberes Leitungs- und damit Trinkwasser ist für uns unentbehrlich.
Wenn im Leitungswasser Schadstoffe enthalten sind, dann ist Leitungswasser trinken schädlich, weil sich im Trinkwasser enthaltene Schadstoffe im Körper ansammeln und ihm erheblich schaden können. Der Körper benötigt Trinkwasser zur Aufrechterhaltung seiner Vitalfunktionen in ziemlicher Menge.
Unseren Wasserbedarf decken wir aus Leitungswasser und es ist deshalb einleuchtend, dass unsere Leitungs- und Trinkwasserversorgung mit reinem, unbelastetem Wasser gewährleistet sein muss.
Die Wasserwerke behaupten, dass ihr Wasser unbedenklich getrunken werden kann. Für den Verbraucher ist es im Einzelfall nicht zu erkennen, ob diese Aussage auf Basis sorgfältiger Analysen gerechtfertigt ist oder ob er falsch informiert wird.

Viele Verbraucher jedenfalls trauen aber der Qualität ihres Trinkwassers nicht mehr, wie die steigenden Umsätze der Getränkehersteller zeigen. Sie steigen auf Mineralwasser um, was seinerseits nicht unbedingt die beste Lösung sein muss, wie wir oben gesehen haben. Viele Mineralwässer sind auch nicht von bester Qualität, dazu sie sind teuer und man muss die Kästen schleppen.

Was muss ich tun, damit ich mit Sicherheit ein gesundes Trinkwasser für meine Familie zu Hause habe und unbedenklich Leitungswasser trinken kann, ohne Hormone und ohne giftige Schwermetalle im Trinkwasser?

Ist Leitungswasser trinken schädlich? Geht das: Hormone im Trinkwasser filtern und giftige Schwermetalle im Trinkwasser reduzieren?
Ich sage es Ihnen ganz ehrlich: ich weiß es nicht im Einzelfall, aber ich verlasse mich nicht mehr auf die Aussagen dieser Leute!

Deshalb habe ich die unterschiedlichsten Systeme getestet, die Hormone im Trinkwasser filtern und giftige Schwermetalle im Trinkwasser reduzieren, und auch einiges Geld dafür ausgegeben. Bevor ich mich für ein Produkt entscheide, vergleiche ich zahlreiche Modelle und Hersteller.
Von diesen Recherchen können Sie hier profitieren, ohne selbst viel Geld ausgeben und aufwändig recherchieren zu müssen. Ich musste einiges durchprobieren, bis ich die Lösung fand. Denn bis dahin hatte mich nichts so richtig überzeugt. Aber jetzt habe ich etwas gefunden, dass ich eigentlich nur als genial bezeichnen kann.

Ist Leitungswasser trinken schädlich? Mit diesen Wasserfilter jedenfalls nicht mehr. Diesen Wasserfilter sollten Sie einfach haben! Für mich ist er der Beste auf dem Markt.

Mit diesem Wasserfilter können Sie sicher sein, dass Sie zu Hause keine giftige Schwermetalle und keine Hormone oder Arzneimittelrückstände mehr im Trinkwasser haben und über eine der saubersten Tinkwasserquellen verfügen, die es gibt! So können Sie Ihr Leitungswasser trinken und unbeschwert genießen. Mit diesem Wasserfilter können Sie giftige Schwermetalle im Trinkwasser und Hormone im Trinkwasser filtern.

Er bietet Ihnen reinstes, klares und besser schmeckendes Wasser für Ihr Zuhause direkt aus dem Wasserhahn. Es handelt sich hierbei um ein zertifiziertes Reinigungssystem, mit dem Sie die Qualität Ihres Trinkwassers verbessern, Hormone im Trinkwasser filtern, giftige Schwermetalle im Trinkwasser reduzieren und im Wasser lebende Bakterien und Viren eliminieren.

Und er gilt als eines der effektivsten Wasserreinigungssysteme auf dem Markt!

Leitungswasser trinken – ist das schädlich? Wir glauben ja. Deshalb empfehle ich Ihnen, Hormone und giftige Schwermetalle aus Ihrem Leitungswasser und Ihrem Trinkwasser zu filtrieren

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Das sagen meine Kunden

"Der Wasserfilter ist für mich Lebensqualität! Ich benutze den Wasserfilter, weil das Wasser dadurch einfach unbelasteter und damit gesünder ist. Außerdem schmeckt es viel besser."
Renate H.
Renate H.
Unternehmerin, Bassum
Für mich als Leistungssportler sind unbelastetes Trinkwasser und vegane Ernährung das A und O. Ich habe den Wasserfilter getestet und kann ihn mit gutem Gewissen empfehlen, weil er ein sehr gutes Trinkwasser liefert.
Lars S.
Lars S.
Student und Leistungssportler, Halle
Ich trinke heute mehr als vorher. Seit ich den Wasserfilter angeschafft habe, trinkt auch mein Sohn inzwischen nur noch Wasser, hin und wieder mal einen Saft (vorher waren es fast ausschließlich Säfte und Tees). Für seine Studentenwohnung haben wir jetzt extra einen weiteren Wasserfilter angeschafft.
Kerstin N.
Kerstin N.
Bankkauffrau, Bochum
Wasser gehört zu den wichtigsten Bausteinen für die Erhaltung unserer Gesundheit. Darum ist es notwendig, ein qualitativ hochwertiges Wasser zu trinken.
Brigitte G.
Brigitte G.
Unternehmerin, Klagenfurt